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Leben mit Vision Tagebuch
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Anbetung, die Gott gefällt (Tag 13)
27. Juni 2005
Gott gefällige Anbetung bedeutet nicht nur ein Teil des Lebens, nicht nur im Geist, im Verstand anbeten, sondern mit allem, inklusive dem Körper.
Wir müssen Gott so nehmen wie er ist. Wenn wir uns in unseren Gedanken einen Gott nach unseren Wünschen zusammenstellen, dann ist es ja nicht mehr unser Gott, sonder wohl eher umgekehrt.
Bei der Anbetung Gottes ist es auch nicht wichtig, wie, wann und wo wir es tun sondern, daß wieso. Es muß eine ehrliche Anbetung sein. Sie muß vom Herzen kommen. Denn wie schon erwähnt ist Gott daß wie wann und wo egal, denn er schaut sowieso in Dein Herz und sieht damit auch das wieso. Gott möchte echte Anbetung und keine perfekte.
Ein neuer Aspekt in diesem Kapitel ist es, mal eine Anbetungszeit ohne klassische Worte wie Halleluja, Dank, Lob und Amen durchzuführen. Schon alleine bei dem Versuch dieses so zu machen setzt man sich mit der Anbetung Gottes wieder richtig auseinander, denn was sagt oder denkt man denn stattdessen?
Wie schon im erstens Absatz mit anderen Worten gesagt: Gott will uns ganz. Er will daß wir praktisch werden mit der Anbetung. Ich muß immer wieder daran denken: Anbetung ist mehr als eine Zeit mit viel Singen, Musik und Gebete; viel, viel mehr.
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