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Leben mit Vision Tagebuch
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Gottes bester Freund sein (Tag 11)
25. Juni 2005
Als ich dieses Kapitel gelesen habe, dachte ich bei mir, daß jetzt so langsam immer wieder das Selbe gesagt wird, nur mit anderen Worten. Wobei aus den verschiedenen Sichtweise auch jedes Mal eine Kleinigkeit mehr verstanden wird (zumindest von mir).
Ich möchte auch sehr gerne wie Adam und Eva mit Gott im Paradies leben. Wobei, wenn ich mit Gott lebe ist das doch das Paradies. Was gibt es denn schöneres als mit dem allmächtigen Gott jede Sekunde des Lebens gemeinsam zu durchleben. Das Schöne dabei ist, daß er diese Sekunde führt. Doch dieser allmächtige Gott möchte nicht nur unser Leben führen und daß wir ihn 100% Gehorchen und somit 100% Vertrauen - nein - dieser Gott möchte unser, Dein und mein Freund sein.
Eine richtige, aufrechte Freundschaft kann nur funktionieren und aufrecht erhalten bleiben, wenn man in ständiger Kommunikation mit seinem Gegenüber steht. Richtige Freundschaft, die durch Dick und Dünn bestehen bleibt entsteht nicht durch einmalige Treffen oder Highlight-Surfing. Eine Freundschaft, die für die Ewigkeit ist, lebt von der ständigen Kommunikation. Doch zwischenmenschliche Freundschaften könnten hierdurch auch zerstört werden, man fühlt sich in seiner Privatsphäre gestört und nimmt wieder Abstand vom Gegenüber. Doch Gott ist jemand der immer für einen da ist, er möchte gerade in diese Privatsphäre. Wenn man sich Gott hingegeben hat, dann möchte man auch selbst, daß Gott dort ist und lebt.
Gottes Freundschaft lässt sich auch durch Meditation aufbauen. Meditation ist ein ständiges Nachdenken über Gott und sein Wort (die Bibel). Hier fühle ich mich sehr ertappt, denn ich lese an sich nur beim Hauskreis oder bei Bibelarbeiten in der Bibel. Ich habe schon mehrere Versuche unternommen die Bibel von vorn nach hinten durchzulesen. Ich habe immer Genügend ausreden gefunden, nicht zu lesen. Aber bisher schaffe ich es mit diesem Buch auch, evtl. wird es besser mit mir. Im Buch wird das Meditieren mit dem Kreisen aller Gedanken um einen einzigen beschrieben. Wie weiter Beschrieben sollte (gerade für uns Deutsche) die Meditation nicht schwer fallen, denn wir können uns sehr, sehr lange Sorgen um eine Sache machen, den ganzen Tag über oder auch Wochen bzw. Monate lang. Es ist doch schöner und auch fürs eigene Gemüt besser wenn wir die Gedanken auf etwas Positives (wie z. B. Gottes Wort) lenken und darüber Nachdenken.
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