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Leben mit Vision Tagebuch
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Das Leben aus Gottes Perspektive sehen (Tag 5)
13. Juni 2005
Ich habe mir bisher noch keine Gedanken darüber gemacht, was meinem Leben am ehesten Gleicht, einem Zirkus oder einer Wüste oder … Ich habe es beim Lesen des Kapitels versucht, aber keine Metapher gefunden.
"Laßt Euch von Gott umwandeln, damit Euer ganzes Denken erneuert wird. Dann könnt Ihr Euch ein sicheres Urteil bilden, welches Verhalten dem Willen Gottes entspricht und wisst in jedem einzelnen Fall, was gut und gottesgefällig und vollkommen ist (Römer 12,2; Gute Nachricht)". Genau das ist zurzeit mein größtes Problem: Ist es wirklich Gottes Wille was ich gerade tue? Doch wie lasse ich mich von Gott umwandeln und mein ganzes Denken erneuern, damit ich in der Gewissheit leben kann Gottes Willen zu tun? Wie komme ich dahin?
Alles was ich habe ist eine Leihgabe Gottes, mein Leben, meine Familie, mein Wohlstand. Es ist Gottes gutes Recht, sich diese Leihgaben zurück zuholen, wenn er meint es sei besser für mich und seiner Vision von meinem Leben. So krass es sich auch anhört, aber ich bitte darum, daß er die Sachen wieder zurücknimmt, wenn es besser ist für seine Vision. Doch gleichzeitig ist jede einzelne dieser Leihgabe eine Probe in der ich mich bewähren muß. Bewähren für das ewige Leben. Ich hoffe, daß ich die Bewährungen bestehe und Gott auch zu mir sagt: "Du warst tüchtig und zuverlässig. In kleinen Dingen warst Du treu gewesen, darum werde ich Dir größere Aufgaben anvertrauen. Ich lade Dich zu meinem Fest ein (Matthäus 25, 21; Hoffnung für alle)"
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